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Bewerbungsphase für den 22. Journalistenpreis Bahnhof läuft

Erstellt am 20. November 2019 - 1 Minuten zum Lesen

Noch bis zum 3. Januar 2020 können Bewerbungen um den Journalistenpreis Bahnhof eingereicht werden. Der Preis der Unternehmensgruppe Dr. Eckert würdigt herausragende journalistische Beiträge zum Thema Bahnhof in den deutschsprachigen Medien.

Der Journalistenpreis Bahnhof ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wurde 1998 von Dr. Adam-Claus Eckert gestiftet, dem heutigen Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Unternehmensgruppe und langjährigen Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Bahnhofsbuchhändler. Dr. Eckert über seine Motivation: "Meine Nähe zum Bahnhof ist beruflich bedingt. Seit rund 90 Jahren betreiben wir viele unserer Einzelhandelsgeschäfte, darunter große Presse- und Buchhandlungen, auf Bahnhöfen. So ist es ganz selbstverständlich, dass ich Zeitungsartikel über Bahnhöfe immer mit besonderer Aufmerksamkeit lese."

Aktuell läuft die Bewerbungsphase für den 22. Jahrgang. Dafür können Beiträge eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2019 in deutschsprachigen Medien erschienen sind (Einzelbeiträge oder Serien, Print und Online). Als preiswürdig erachtet die Jury insbesondere Beiträge, die Funktion und Entwicklung des Bahnhofs als Schnittpunkt zwischen Mobilität, Stadtentwicklung und Servicezentrum behandeln.

In diesem Jahr ging der Journalistenpreis Bahnhof an Holger Fröhlich, für seine im Wirtschaftsmagazin Brand eins erschienene Reportage „Der Herr des Vergessenen“.

Mehr Informationen zum Preis und zur Bewerbung unter www.ugde.com

 

Seit 1998 würdigt der Journalistenpreis Bahnhof herausragende journalistische Beiträge zum Thema Bahnhof in den deutschsprachigen Medien. Die ersten 20 preisgekrönten Geschichten wurden in diesem Buch veröffentlicht.