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Burda startet übergreifende Kampagne für Journalismus

Erstellt am 8. November 2019 - 2 Minuten zum Lesen

Das Medienunternehmen Hubert Burda Media (u.a<em. Focus, Bunte, Super Illu</em>) die Kampagne „Print macht stark“ gestartet. Die ersten Anzeigen und Motive der Kampagne waren am 4. November in Tagesmedien und auf Citylights in Berlin zu sehen. Prominente Fürsprecher aus Politik, Gesellschaft und Kultur unterstreichen mit Statements den Stellenwert von Journalismus für eine funktionierende pluralistische Gesellschaft.

Das Medienunternehmen Hubert Burda Media (u.a. Focus, Bunte, Super Illu) hat Anfang November die Kampagne „Print macht stark“ gestartet. Damit soll die Bedeutung von Journalismus für eine funktionierende pluralistische Gesellschaft unterstrichen werden. Philipp Welte, bei Burda zuständiger Vorstand für das deutsche Verlagsgeschäft und Vizepräsident im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, erklärte: „In den Redaktionen der Verlage in Deutschland leisten Tausende von Journalisten einen unersetzlichen Beitrag zum Gelingen der Gesellschaft, zur Freiheit der Meinungen und der Lebensentwürfe in unserem Staat. Ihre Arbeit ist ein Fundament unserer pluralistischen Demokratie. „Print“ stehe in diesem Zusammenhang für hochwertige journalistische Inhalte nicht einfach für bedrucktes Papier, teilt Burda mit.  Der Journalismus der Verlage habe seine Wurzeln in Print – unabhängig davon, ob er seinen Weg zu den Menschen in der heutigen Zeit digital, live oder gedruckt finde, heißt es weiter.

Die ersten Anzeigen und Motive waren am 4. November in Tagesmedien und auf Citylights in Berlin zu sehen, wo sich zu diesem Zeitpunkt die deutcshen Zeitschriftenverleger zum Publishers Summit trafen. Für die Kampagne hat Burda eine Reihe prominenter Testimonials gewonnen, die sich mit individuellen Statements zum Stellenwert von Journalismus für die Gesellschaft bekennen. Auf einen Hinweis auf den Initiator wird bewusst verzichtet. Zu den prominenten Fürsprechern für den Journalismus zählen im Rahmen der Kampagne „Print macht stark“ unter anderem die Politiker Wolfgang Schäuble, Markus Söder, Winfried Kretschmann und Christian Lindner sowie die Autoren Juli Zeh, Ken Follett, Frank Schätzing und Sebastian Fitzek. Aber auch Künstler, Schauspieler, Entertainer und Sportler .

Im nächsten Schritt sollen die Motive in den Medien von Hubert Burda Media geschaltet werden – zunächst in Focus, Focus Money, Bunte, Super Illu und Focus Online. Nach und nach soll ein Großteil des Portfolios von Burda die „Print macht stark“-Kampagne tragen.

Über die Anzeigen hinaus ist die Kampagne laut Burda als eine Kommunikationsoffensive zu verstehen, verbunden mit der Aufforderung selbstbewusst und zukunftsorientiert über Journalismus mit seinen Wurzeln in Print zu sprechen, unter dem Hashtag #printmachtstark auch in den sozialen Medien. Für alle Inhalte rund um die Kampagne und den Journalismus der Verlage wurde die Landingpage www.printmachtstark.com eingerichtet.