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Preisverleihung Michael Braun Alexander mit 20. Journalistenpreis Bahnhof ausgezeichnet

Erstellt am 7. Juni 2018 - 1 Minuten zum Lesen

Michael Braun Alexander erhält als 20. Preisträger den Journalistenpreises Bahnhof. Der Journalist und Autor erhält die Auszeichnung für seinen Artikel Bombastischer Bahnhof in der Welt am Sonntag Ausgabe vom 29. Oktober 2017.

Der 20. Preisträger des Journalistenpreises Bahnhof heißt Michael Braun Alexander. Der Journalist und Autor erhält die Auszeichnung für seinen Artikel Bombastischer Bahnhof in der Welt am Sonntag Ausgabe vom 29. Oktober 2017. Dr. Adam-Claus Eckert, Initiator und Preisstifter, überreichte ihm am 7. Mai in der Berliner Landesvertretung Baden-Württembergs feierlich den Preis.

Die Jury habe sich für Michael Braun Alexanders Artikel Bombastischer Bahnhof entschieden, weil er „mehr als eine reine Bahnhofsbeschreibung“ des Bahnhofs im indischen Mumbai sei, „es ist auch ein Stück Kolonial- und zugleich Landesgeschichte“. „Braun Alexanders Reportage“, so der Jury-Vorsitzende Dr. André Zeug in seiner Laudatio, „präsentiert den Lesern in unterhaltsamer Form ein architektonisches Bauwerk, einen Fokus der Mobilität, einen Ausgangspunkt vieler Reise-Phantasien und Ursprung ökonomischer wie sozialer Entwicklung für eine ganze Region, ja ein ganzes Land.“

Der Journalistenpreis Bahnhof wurde 1998 vom Aufsichtsratsvorsitzenden und Gesellschafter der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH, Dr. Adam-Claus Eckert, gestiftet und ist mit 5.000 Euro dotiert. „Innovation, Mobilität und Kommunikation“, so der Initiator und Preisstifter, „sind Schlüsselbegriffe der modernen Gesellschaft. Bahnhöfe repräsentierten diese Faktoren in einmaliger Weise. Der Journalistenpreis Bahnhof dient der Förderung der journalistischen Berichterstattung über das Thema Bahnhof. Er zeichnet sachlichen und professionellen Journalismus aus, den wir gerade in diesen Zeiten nachdrücklich unterstützen.“

Zur Jury des 20. Journalistenpreises gehörten der Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert, Ex-Geo-Chefredakteur PeterMatthias Gaede, die Vorjahrespreisträgerin und Berliner Morgenpost-Redakteurin Uta Keseling, Knut Teske, ehemaliger Leiter Journalistenschule Axel Springer, die freie Journalistin und Hoheluft-Textchefin Andrea Walter sowie Dr. André Zeug, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG. (AK)